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The Green Takeover

Paul Mitchell® ist stolz, mit der Marke Tea Tree die Umweltschutzorganisation Reforest’Action zu unterstützen. Sie hat es sich zum Ziel gesetzt, weltweit dort Bäume anzupflanzen, wo sie am meisten gebraucht werden.

Paul Mitchell® hat sich verpflichtet:

  • bis Ende 2019 750.000 Bäume zu pflanzen, die insgesamt mehr als 85.000 Tonnen CObinden können;
  • Projekte zum Erhalt und der Aufforstung von Regenwäldern in Peru und Guatemala zu unterstützen;
  • Gemeinden vor Ort bessere Perspektiven für die Gesundheits- und Nahrungsversorgung zu bieten und zusätzliche Einnahmequellen zu ermöglichen;   
  • die durch großflächige Rodung verursachte Bodenerosion aufzuhalten und einem weiteren Rückgang der biologischen Vielfalt entgegen zu wirken.

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#GreenTakeover

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BÄUME DORT PFLANZEN, WO SIE AM MEISTEN GEBRAUCHT WERDEN

Trees

Obwohl tropische Regenwälder nur etwa 6 % der Erdoberfläche ausmachen, leben dort 50-75 % aller Tier- und Pflanzenarten unseres Planeten – dies gilt es zu bewahren! 

Paul Mitchell® pflanzt Bäume in zwei tropischen Regenwaldgebieten:

  • In der peruanischen Provinz San Martin, im oberen Teil des peruanischen Amazonas-Regenwaldes. Dieses Gebiet beheimatet unzählige Tier- und Pflanzenarten und ist durch massive Abholzungen aufgrund von Holzgewinnung, Untertagebau, landwirtschaftlicher Nutzung und dem vermehrten Zustrom von Siedlern extrem gefährdet.

  • Auf Haiti, an insgesamt 90 unterschiedlichen Standorten auf der ganzen Insel. Die Abholzung dort stellt ein schwerwiegendes Umweltproblem dar. 2006 waren nur noch weniger als 2 % der Landfläche der Insel bewaldet. Aufgrund der Rodungen werden jedes Jahr ca. 15.000 Morgen (61 km2) der obersten Bodenschicht ausgewaschen und so Dämme, Bewässerungssysteme, Straßen und das marine Ökosystem der Küsten beschädigt.  

NACHHALTIG WIRTSCHAFTEN FÜR MENSCH UND NATUR

Children Planting Nuts

Reforest’Action hat für die Aufforstungsprojekte in Guatemala und Peru den Brotnussbaum gewählt. Die Bäume werden von der einheimischen Bevölkerung (in Zusammenarbeit mit dem Maya Nut Institute) angepflanzt, geerntet und vermarktet oder zum Teil auch für den Eigenbedarf genutzt. Der Brotnussbaum, Teil der traditionellen Anbaukultur der Maya, ist als Nahrungsmittelquelle langfristig sehr viel wertvoller und ertragreicher als die Holzwirtschaft. Sobald die Bäume zu ihrer vollen Größe herangewachsen sind, kann pro Hektar Wald ein Ertrag von rund 10.000 Euro erwirtschaftet werden.

DER BROTNUSSBAUM

  • Kann bis zu 40 Meter hoch werden und einen Stammumfang von 2 Metern erreichen.
  • Seine Früchte, Blätter, Blüten und Knospen sind für 85 % der einheimischen Vögel und Säugetiere, wie z.B. den Brüllaffen, besondere Leckerbissen.
  • Der Brotnussbaum spielt somit eine Schlüsselrolle bei der Erhaltung der biologischen Vielfalt in dieser Region.
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